|
FDP für beleuchtete Verkehrsinseln
Teilweise kaum sichtbar - Höchst gefährlich, gerade
in der dunklen Jahreszeit
Nicht
nur in den dunklen Jahreszeiten wie Herbst und Winter bergen unbeleuchteten
Verkehrsinseln Gefahren für Fußgänger, Auto- und Radfahrer. Aber
gerade jetzt werden diese Gefahren besonders deutlich. Im Rahmen
einer Ortsbegehung identifizierte die FDP im Kölner Westen jetzt
eine Vielzahl von nicht ausreichend beleuchteten Verkehrswegen und
-inseln. Deswegen fordern die Liberalen jetzt eine ausreichende
Beleuchtung von Verkehrsinseln in den Stadteilen Junkersdorf, Marsdorf,
Lövenich, Weiden und Widdersdorf.
"Die Situation
ist oftmals mehr als unglücklich. Sollen Verkehrsinseln doch gerade
für die Sicherheit der Verkehrsteilnehmer, zum Beispiel als Querungshilfe
für Fußgänger und Radfahrer oder zur Verkehrsberuhigung in Ortseinfahrten
dienen. Diesem Zweck werden sie aber häufig dadurch überhaupt nicht
gerecht, dass sie erst viel zu spät sichtbar werden weil sie unbeleuchtet
sind und auch die Reflektoren durch Schmutz nicht für Aufmerksamkeit
sorgen können. Auch die nächstgelegene Straßenbeleuchtung erfüllt
diesen Zweck nicht mal ansatzweise." stellt der Vorsitzende der
Liberalen, Stefan Dößereck, bei diesem Ortstermin fest.
Gerade zu den
späten Nachmittagsstunden, möglicherweise noch kombiniert mit Nebel
oder morgens mit Reif, ist ein rechtzeitiges Erkennen für den Autofahrer
und damit ein rechtzeitiges Abbremsen nur noch schwer möglich. Eine
besonders "unsichtbare" Verkehrsinsel machte der FDP-Ortsverband
auf der Widdersdorfer Landstrasse in Höhe der Bushaltstelle in Lövenich
aus. Die hier gebaute Verkehrsinsel, kombiniert mit Tempo 30, ist
bei schlechter Sicht so gut wie gar nicht sichtbar. Und gerade hier
handelt es sich um eine besonders gefährliche Stelle die gerade
in den dunklen Morgenstunden von vielen Schulkindern genutzt wird.
"Dabei könnte
man, um das Schlimmste zu verhindern, bereits recht preiswert eine
Lösung herbeiführen. Durch günstige und stabil in den Bordstein
eingelassene LED-Leuchtmittel, die langlebiger und weniger wartungsintensiv
sind als herkömmliche Beleuchtungsanlagen, wird die Aufmerksamkeit
der Verkehrsteilnehmer früh und deutlich genug erweckt." stellt
dazu Mark Pohl, Ratskandidat der Liberalen abschließend fest.
Hierzu unsere Presse in der Bild-Zeitung
vom 05.01.2004
und auch im Kölner
Wochenspiegel vom 28.01.2004
Weitere
Informationen:
info@fdp-koelnerwesten.de
|